TESTIMONIALS

Testimonials

Unsere Kunden zeigen Ihnen, was Sie erreichen können

"Ich dachte: Mit diesen Schmerzen musst du dich einfach abfinden."

— Frank (45 Jahre)

Frank ist ehemaliger Tennisspieler und arbeitet in einem Büro. Er hat viele Jahre lang aktiv Tennis gespielt und litt dadurch immer wieder unter starken Schulterschmerzen. Außerdem merkte er, wie durch das lange Sitzen jeden Tag mehr und mehr sein Rücken beansprucht wurde. 

Unser Ziel: Franks Schulterschmerzen lindern sowie Präventionstraining, um fit und gesund ins hohe Alter zu kommen.

Durchgeführte Tests: Maximalkrafttest, Kraft-Dysbalance-Test, Muskellängen-Analyse, Zellfitness-Test

Therapie: Durch die akute Schulterproblematik starteten wir bei Frank mit einem Rehasport-Programm, das gezielt seine Schulter stärken und entlasten sowie das Gleichgewicht im Körper wiederherstellen sollte. Nach drei Monaten konnten wir langsam mit allgemeiner Fitness wieder einsteigen und Muskeln aufbauen. Dabei arbeiteten wir kontinuierlich an der Muskellänge, denn durch eingeschränkte Belastung (sitzende Tätigkeit) verkürzen sich die Muskeln, was seine Gelenke über die Jahre zusätzlich belastet hatte. 

Frank sagt heute: „Bevor ich zur Bewegungsstätte kam, dachte ich: Mit diesen Schulterschmerzen musst du dich jetzt einfach abfinden. Aber dank des gezielten Trainings merkte ich schnell, dass die Schmerzen immer mehr nachließen. Heute habe ich nur noch ganz selten leichte Beschwerden in der Schulter und fühle mich fitter und gesünder als zu aktiven Tennis-Zeiten.“ 

„Früher ging es zum Arzt – heute zum Sport!“

— Hanne (72 Jahre)

Als Hanne zu uns kam, litt sie sehr stark unter ihrer Osteoporose. Vor ihrem ersten Besuch in der Bewegungsstätte hat sie über 40 Jahre lang keinen Sport gemacht. Die Geschichte von Hanne zeigt uns, dass es nie zu spät ist, um wieder in Bewegung zu kommen und etwas zu verbessern.

Unser Ziel: Osteoporose-Beschwerden lindern, wieder in Bewegung kommen

Durchgeführte Tests: Maximalkraft, Körperanalyse, Zellfitness, Herz-Stresslevel

Therapie: Bei Hanne mussten wir am Anfang ganz kleine Brötchen backen. Aber sie hat nicht aufgegeben und toll bei ihrer Trainingsgestaltung mitgemacht. Nach den ersten drei Monaten Grundlagenaufbau konnten wir die Belastung langsam steigern, und es geht kontinuierlich aufwärts – außer beim Gewicht! Hanne hat abgenommen und ihre Fitness sehr gut gesteigert. Dadurch verbessern sich auch ihre Beschwerden immer weiter. Regelmäßige Tests unter anderem des Proteingehalts stellen sicher, dass Hannes Körper alles hat, was er für weitere Fortschritte braucht. 

Hanne nach einem Jahr: „Früher ging es zum Arzt, heute zum Sport! Aber im Ernst: Natürlich geht eine Krankheit wie Osteoporose nicht einfach weg. Trotzdem fühle ich mich heute so viel besser als noch vor einem Jahr. Einfach, weil ich abgenommen habe, mehr Kraft und mich dadurch viel schmerzfreier bewegen kann. Außerdem musste ich mir eine ganze Reihe neuer Hosen kaufen – die von früher, die mir jetzt wieder passen, sind nämlich schon längst aus der Mode!“

„Meine Currywurst esse ich immer noch – jetzt ohne schlechtes Gewissen.“

— Heinz (60 Jahre)

Das Problem von Heinz teilen wohl viele von uns: Er isst einfach zu gerne Currywurst mit Pommes rot-weiß. Dabei hat er einen anspruchsvollen Bürojob: Eine sitzende Tätigkeit und seit einer großen Beförderung vor zehn Jahren so viel zu tun, dass er es einfach nicht mehr zum Fußballtraining schafft. Die Folge: Übergewicht, Bluthochdruck und auffällige Herzwerte. Nachdem ein Bekannter von ihm einen Herzinfarkt erlitten hatte, entschied Heinz sich, zu handeln, bevor es zu spät ist. 

Unser Ziel: Gewichtsreduktion, dringend Verbesserung der Herzwerte

Durchgeführte Tests: Maximalkraft; Herz-Stresslevel; Blutdruck/Stress; Zellfitness

Therapie: Nach ausführlichen Tests planten wir für Heinz sehr sorgfältig ein Training, das sein Herz schont und gleichzeitig an allen Fronten arbeitet: Fitness, Muskelaufbau und Herz-Kreislauf. Die Belastung mussten wir dabei relativ niedrig halten, um seinen Blutdruck während des Trainings nicht zu sehr in die Höhe zu treiben. Dazu gab es eine maßgeschneiderte Ernährungsumstellung. Die eine oder andere Currywurst ist natürlich trotzdem drin.

Heinz nach einem Jahr Training: „Ich kann mich beim Team der Bewegungsstätte wirklich nur bedanken. Erst jetzt, mit 18 Kilo weniger und einer viel besseren Fitness, merke ich, wie schlecht es mir eigentlich in den letzten Jahren gegangen ist. Ich hatte es auf mein fortschreitendes Alter geschoben, aber jetzt fühle ich mich wieder zehn Jahre jünger. Meine Frau treibt viel Sport und freut sich mit mir. Und das Beste: Meine Currywurst darf ich immer noch essen. Jetzt ohne das schlechte Gewissen der letzten Jahre!“

Möchten Sie auch langjährige Schmerzen loswerden und sich wieder besser fühlen? Vereinbaren Sie hier einen Termin zum Vorgespräch!

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